Our Trip to Endinburgh in Autumn 2014 

"Schöne Tage in Schottland"

Taunuszeitung, 01.11.2014

Was die Schotten unter ihrem Kilt tragen, haben die „English Ladies“ – 26 Frauen der Sprachkurse von Janet Reuter bei ihrem Besuch in Edinburgh nicht erfahren.

Sie haben jedoch viele dieser Kleidungsstücke gesehen, einige selbst anprobiert und auch ein paar mit nach Hause genommen.
Klar, dass Margaret, die Reiseführerin, die sie während des Aufenthaltes begleitete, das offizielle schottische Karomuster trug. Die Brautpaare, die im Princes Park feierten und sich fotografieren ließen, waren ebenfalls traditionell gekleidet. Die Frauen blieben jedoch auch von einer weiteren schottischen Spezialität nicht unberührt
dem Whiskey.

Über dieses hochprozentige Getränk erfuhren sie im Museum mehr Kostprobe inbegriffen. Die Frauen waren bereits kurz nach ihrer Ankunft begeistert vom strahlend blauen Himmel und einem Ausblick auf das Schloss auf der einen Seite und die Küste und „The Firth of Forth“, den Arm des Flüsschens Forth, der an dieser Stelle in die Nordsee mündet, auf der anderen. Sie schlenderten über den „Edinburgh Royal Mile Walk“ – eine Straße, die als eine der bedeutendsten der Welt gilt. Mit einem Audio-Führer besichtigten sie Edinburgh-Castle und tauchten in die Geschichte der Schottischen Könige und vor allem von Königin Mary ein, die auf diesem Schloss geboren wurde.

Dann ging’s zu einem Einkaufsbummel durch die mittelalterliche Stadt mit ihren schmalen Gässchen und Häusern, die bis zu 15 Stockwerke hoch sind. Hier konnten die Frauen das Flair der Jahrhunderte nahezu spüren. Ganz anders die „neue Stadt“, die so heißt, obwohl sie nicht mehr wirklich jung ist. Am Abend stand das Nachtleben der Hauptstadt Schottlands auf dem Plan. Das kann sich sehen lassen, stellten die Frauen aus dem Taunus fest. Die Stadt war voller Leben, mit Pubs voller Menschen und Live-Musik. Bars und Restaurants servierten Spezialitäten wie Whiskey, schottisches Bier, Käse oder „Haggis“, das typisch schottische Gericht.

Der absolute Höhepunkt war jedoch der Besuch auf der königlichen Yacht „Britannia“. Gebaut in den 50er Jahren, war sie das Heim von Königin Elisabeth, wenn sie unterwegs war, und das Interieur ist heute noch so wie damals.
Die Yacht ist also die einzige Möglichkeit zu sehen, wie die Royals leben. Es gibt dort übrigens
nur ein einziges Doppelbett, denn die Engländer lieben „single beds“, also einzeln stehende Betten. Das Doppelbett hatte Prinz Charles für die Flitterwochen mit Prinzessin Diana gekauft. (mai) 




Many thanks to Gerrit Mai, who wrote this lovely report for the Taunuszeitung ! 

The Royal Wedding Party

...und Post aus dem englischen Königshaus

The Englisch-Ladies-Calender

Taunus-Damen auf den Spuren der königlichen Familie

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Janet Reuter

(B.A.Hons)

 

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